schamanismus

Einem Schamanen wie wir zu begegnen bedeutet für Dich womöglich, eine ungewohnte Erfahrung zu machen.

Es mag hilfreich für Dich sein zu wissen, dass es Schamanen als Vertreter des Schamanismus so nicht gibt, es  gibt nur Individualisten mit eigenem Verhalten und Ritualen. Ich verhalte mich Dir gegenüber stets freundlich mit positiver Energie.  Meine eigenen Rituale wurzeln in einer tiefen religiösen Wahrnehmungsfähigkeit.
 

Ich folge meiner  Berufung.  Meine Gaben wurden mir geschenkt und anvertraut. Das unterscheidet mich von "Neo-Schamanen", die durch besuchte Kurse glauben, Schamanen zu sein. Für mich werden Schamanen  berufen.

 

In einigen Traditionen war der Schamane in einer Dorfgemeinschaft Bürgermeister, Richter und Medizinmann in einer Person. Ihm oblag das gesamte Wohlergehen der Gemeinschaft. Er war dort an seinem Platz auch verantwortlich für eine gute Ernte. Als Gegenleistung war er von anderen Tätigkeiten befreit, bekam zu Essen und zu Trinken. Allen Schamanen gemeinsam war und ist es bis heute, dass der Schamane seine Fähigkeiten zum Wohl des Individuums und der  Menschheit einsetzt: für Dich, für die Erde und für die Welt. Darauf leistet er traditionsgemäß seinen Schamanischen Eid.

 

Meine Schamanische Arbeit mit Dir kann Dich zu Deinen Wurzeln zurückführen. Dazu benutze ich das „Reisen“. Ich kann Kontakt mit Deinen Ahnen aufnehmen und von Ihnen Dir verborgene Informationen erhalten, die für Dich nützlich werden können. Ein Werkzeug ist für mich meine Schamanentrommel aus Nepal, die antik ist. Stelle sie Dir als "Mein Reitpferd" vor, auf dem ich reise. 

 

Bewusstseinserweiternde Drogen benutze ich nicht. Ich selbst folge dem Ethnologen Mircea Eliade mit der Beschreibung des Schamanen als denjenigen, der die "kontrollierte Ekstase" beherrscht.